Von der Arbeitshose zum Modehit: Die Geschichte der Jeans kennt jeder. Das Lieblingsstück aller Generationen schafft es jedes Jahr aufs Neue, mit kleinen Veränderungen Großes zu bewirken und auch noch den letzten Modemuffel hinter dem Ofen hervorzulocken. S.Oliver Jeans mischen dabei ganz vorn mit. Dabei ist es in erster Linie der robuste Denim-Stoff, der die S.Oliver Jeans ausmacht. Nostalgiker schwören auf die urtümliche Blue-Jeans, die unbehandelt mindestens sechs Monate getragen werden muss, bevor sie das erste Mal gewaschen wird. Verschiedene Waschungen und interessante Farben machen heute den Reiz der S.Oliver Jeans aus. Ob bequem geschnitten, Röhre oder Karotte – die Jeans macht jeden Modetrend mit und erfindet sich immer wieder neu.

Die richtige Schnittform für jeden Typ

Die schmale Röhrenjeans ist nur etwas für schlanke Leute. Kräftige Oberschenkel fühlen sich in der Röhre nicht wohl. Ein hoher Stretchanteil ist bei der Röhrenjeans unabdingbar, damit die Hose beim Sitzen nicht kneift und beim Laufen schön am Bein anliegt. Mit normal kräftigen Beinen und normaler Figur kaufen Sie am besten die Regular Fit S.Oliver Jeans. Diese Schnittform sitzt bequem, locker und engt nirgends ein. Ob Hüft- oder Taillenbund ist dabei jedem selbst überlassen. Passen muss die Jeans! Hüftjeans haben den unschönen Nebeneffekt, dass beim Bücken der Po freigelegt wird. Die Karotte eignet sich übrigens nicht für kräftige Damen, denn die ungeliebten “Reiterhosen” werden durch die Karottenform zusätzlich betont. Elegant wirken Jeans mit Schlag, wie es einige Models wieder vormachen. Wichtig hierbei: hohe Schuhe. Die Hosenbeine sollen dabei länger sein und dürfen leicht auf dem Boden schleifen. Modemutige tragen wieder Hochwasserjeans, die mit kräftigen Boots und farbigen Socken kombiniert wird.

Kaputt ist nicht kaputt, sondern Trend

Was haben die Erwachsenen früher über zerfetzte Jeans geschimpft! Deren Kinder schütteln nun ihrerseits den Kopf über den Used-Look der heutigen Generation. Je älter und kaputter eine Jeans aussieht, umso wertvoller ist sie. Dabei kann der extreme Used-Look ganz leicht selbst hergestellt werden. Hierfür wird eine unbehandelte Jeans direkt vom Werk auf dem Körper getragen und ein halbes Jahr nicht mehr ausgezogen. Hardliner schwören auf die Authentizität dieser Methode und helfen mit Sandpapier und Kieselsteinen nach. Etwas Überwindung kostet das allerdings schon. Wer nicht monatelang in ungewaschenen Jeans herumlaufen möchte, der greift am besten zur industriell gefertigten S.Oliver Jeans mit Waschungen aus der Spezialtrommel. Ein No-Go sind momentan allerdings zerschnittene Jeans. Selbst die dünnsten und löchrigsten Stellen sollten noch mit den Grundfäden zusammengehalten werden!

Post comment